Einsätze

19.09.18   Türöffnung   mehr ...
18.09.18   Rollerbrand   mehr ...
14.09.18   Rauch aus Gebäude   mehr ...
14.09.18   Alarm durch BMA   mehr ...
Standort 1 - Wittlich-Stadtmitte PDF Drucken
Montag, den 23. März 2009 um 16:19 Uhr

 

 

Die Einheit I der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Wittlich unter der Leitung von Hauptbrandmeister Martin Schmidt und dessen Stellvertreter Hauptbrandmeister Jügen Pesch zählt ca. 55 Miglieder im aktiven Einsatzdienst. Diese garantieren für die etwa 19.000 Einwohner der Kreisstadt Wittlich schnelle Hilfe im Brandfall oder bei Unfällen.

 

Neben einer Anzahl von großen Industrie- und Gewerbebetrieben gehören zum Einsatzgebiet unter anderem ein Krankenhaus, zwei Altersheime, mehrere Schulen, größere landwirtschaftliche Betriebe sowie Verkehrswege in Form von Autobahn, Bundes- und Landessttraßen sowie eine Bahnlinie im Stadtteil Wengerohr.
Im Gerätehaus der Einheit I sind zentrale Einrichtugen der Gesamtfeuerwehr Wittlich untergebracht, so etwa die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ), die Kleiderkammer, die Schlauchwaschanlage sowie die Atemschutzgerätewerkstatt. Hieran angegliedert ist auch die Atemschutzübungsstrecke, die einzige dieser Art im Kreis Bernkastel-Wittlich.

 

Großfahrzeuge wie das TLF 24/50 oder auch die Drehleiter DLK 23/12 sind aber nicht nur im Bereich des Stadtgebietes sondern auch im Bereich der überörtlichen Hilfe immer wieder im Einsatz. Gleiches gilt insbesondere auch für die Fahrzeuge des Kreisgefahrstoffzuges Bernkastel-Wittlich, die zum Teil bei der Einheit I stationiert sind.

 

Das Gerätehaus der Einheit I wird außerdem regelmäßig für Lehrgänge der Feuerwehr auf Kreisebene genutzt. Die eigene Ausbildung in Form von praktischen Übungen und therotetischen Unterrichten findet alle zwei Wochen sonntags morgens statt. Bei der Ausbildung wird hierbei durch Aufteilung auf die Bereiche Brandschutz, Allgemeine Hilfe sowie Chemie- und Wasserschutz eine dem Bedarf von etwa 200 Einsätzen jährlich entsprechendes Fachwissen vermittelt.

 

Die Alarmierung über Funkmeldeempfänger erfolgt über die integrierte Rettungsleitstelle Trier, in der sämtliche Notrufe der Stadt Trier sowie der Landkreise Trier-Saarburg, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Vulkaneifel und eben des Kreis Bernkastel-Wittlich auflaufen. Gemäß der bestehenden Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) wird bei der Erstalarmierung je nach Art und Umfang des Einsatzes von der Leitstelle eine Gruppenstärke oder eine Zugstärke alarmiert, oder im Bedarfsfall der Vollalarm ausgelöst. Zusätzlich hierzu werden über gesonderte Alarmierung das Personal für die Besetzung der Feuerwehreinsatzzentrale und der Wehrleiter alarmiert.

 

Viele der Mitglieder fanden den Weg in den aktiven Feuerwehrdienst über die Jugendfeuerwehr, die bei der Einheit I mit gebührenden Sorgfalt betrieben wird.